Sabine Hofmann liest aus "Weiße Westen, schwarze Nächte"
Rechtzeitig zum Tag der deutschen Einheit laden Wohnsinn Bessungen und der Bessunger Buchladen sehr herzlich zu folgender Lesung ein:
Sabine Hofmann
liest aus ihrem Roman
„Weiße Westen, schwarze Nächte“
Sabine Hofmann entführt uns ins Ruhrgebiet der 60er Jahre, in dem sich zwischen Wirtschaftswunder und Halbwelt die Spione aller Länder, vor allem aber die des BND und der Stasi, tummeln. Und sich dabei manchmal auch viel zu nahekommen.
Wie in ihren letzten Kriminalromanen steht auch diesmal wieder eine intelligente Frau als Hauptfigur im Mittelpunkt.
„Hedy Voss ist gewitzt, unabhängig – und verzweifelt. Um für ihre kranke Schwester Elsa sorgen zu können, hat sie keine andere Wahl, als zu tun, was sie am besten kann: Einbrüche verüben. Eines Tages fallen Hedy dabei gefährliche Informationen in die Hände, mit denen Elsa leichtfertiger umgeht, als es den beiden Schwestern guttut. Plötzlich schweben die beiden in höchster Gefahr, und Hedy muss sich entscheiden, wie weit sie bereit ist zu gehen, um Elsa und sich zu schützen. Eine junge Frau gerät zwischen die Fronten des deutsch-deutschen Spionagekriegs – der erste Fall für die Meisterdiebin Hedy Voss.“ Aufbau-Verlag
Wie immer hat Sabine Hofmann umfassend für Ihren Roman recherchiert. Sie siedelt ihn in einer Zeit an, in der die Starfighter vom Himmel fielen, diverse Affären das Bonner Verteidigungs-ministerium erschütterten und sich auf der anderen Seite politischer Wechsel und sozialer Aufbruch ankündigten.
„… eine atmosphärische wie politische Zeitreise, bei der man Hedy und Elsa gerne dorthin folgt, wo es brenzlich wird“ Nils Heuer, kulturnews.de vom 27.06.2026
Sabine Hofmann, 1964 in Bochum geboren, ist promovierte Romanistin und schreibt mit großer Leidenschaft historische Kriminalromane.
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